Als Geburtstagsgeschenk für meinen Neffen habe ich aus zu Tode getragenen Jungs-Hosen eine Mini-Kaiisa nach dem Freebook von näähglück genäht.
Klein, aber fein
Gefüllt mit einer Baustein-Box und ein paar Gummibärchen, war das Jungs-Geschenk perfekt.
Material:
Außenstoffe: schokobrauner Feincord von einer Marken-Jungshose, Bleached Jeans
Innenstoff: hellblaues Herrenhemd (Baumwolle)
Schnittmuster: Mini-Kaiisa nach dem Freebook von näähglück
Zwischen Sion (Sitten) und Martigny liegt auf 1600 m Höhe der Golfclub Verbier mit seinem Parcour des Esserts. Wunderschön am Hang oberhalb von Verbier gelegen, bietet der 18-Loch-/Par-69-Kurs ein abwechslungsreiches Spiel.
Vom Clubhaus wird man mit den Shuttle zur ca. 400 m höheren Driving Range und Abschlag 1 gebracht. Von dort geht es serpentinenartig abwärts – bis zum Loch 7. Hier muss der Golfer durch ein enges Waldstück steil talwärts punktgenau aufs Grün spielen. Es sind nur 120 Meter (Par 3/Handicap 18), aber die haben es wirklich in sich.
Danach geht es die Serpentinen weiter auf und ab bis Loch 14. Der Rest des Course liegt auf der anderen Seite des Clubhauses, ca. 600 m die Straße entlang sind die Löcher 15-18.
Spielbar ist der Platz von Mai bis Oktober, wobei wir im Mai teilweise noch Frost und leichten Schneefall hatten. Die Mittagssonne schafft es aber selbst dann auf bis zu 20°C.
GC Verbier – Abschlag 1
Verbier als ausgesprochenes Sport-Touristen-Ziel bietet viele Unterkunftsmöglichkeiten.
Das W VERBIER bietet ausgezeichnete Zimmer, tolles Personal und sehr gute Küche. Von Clubhaus sind es etwa 1,5 km bis zum Hotel. Ein besonders Highlight im Hotel ist das Sonnenuntergangs-Theater. Die Zimmer haben übrigens auch einen Glas-Kamin zwischen Zimmer und Bad, so dass man in der Badewanne liegend dem Spiel der Flammen zuschauen kann.
Glas-Kamin zwischen Bad und ZimmerNette Lichtinstallation im W
Andere Hotelempfehlungen finden sich auf der ausgezeichneten Web-Site des Golfclubs. Dort kann man sich übrigens von jedem Loch ein kurzes Video anschauen.
Nur4 Flugstunden entfernt von Deutschland liegt Agadir.
Der marokkanische Urlaubsort bietet alles, was der erholungssuchende Strandfreund sich wünscht.
Agadir ist über seinen nahen, sympathischen Flughafen Al Massira gut erreichbar, touristisch besonders für Europäer gut erschlossen und mit Jetlag muss man sich auch nicht herumschlagen.
Das Touristenvisum bekommt man problemlos am Flughafen bei der Einreise.
Gut ausgebaute Straßen verbinden Agadir mit dem Flughafen
Die Lage an der Atlantikküste Nordafrikas garantiert warmes Klima das ganze Jahr über, der Ozean sorgt für nächtliche Abkühlung und damit für erholsamen Schlaf.
Blick nach Norden: Hafenanlagen und Alte Festung verschwimmen im Dunst
Die Bucht von Agadir erstreckt sich sichelförmig von der Alten Festung (Kasbah) im Norden bis zum Sommerpalast des Königs im Süden.
Der Sommerpalast des marokkanischen Königs ist im Süden gerade noch erkennbar
Morgens wehen häufig atlantische Frühnebel landeinwärts, mildern die Hitze der aufsteigenden Sonne und vergönnen dem Urlauber ein paar angenehme Stunden für Fitness, Lesen oder einen Aquarellkurs.
Der Morgennebel hüllt den Strand in ein wattiges Licht
Mittags genießt man je nach Geschmack ein europäisches oder marokkanisches Menü, danach eine Ruhepause, um dem Sonnenhöchststand zu entgehen und nach einer ausgiebigen Sonnencreme-Session ist es Zeit den Strand aufzusuchen.
Kamel am Strand – Abwechslung zum Sonnenbaden, schwimmen, spazieren, surfen …
Der Sahara-Sand breitet sich flach abfallend hin zum Atlantik aus. Er ist weich und fein und heiß von der Sonne, kleine weiße Muscheln und bunte Kieselsteine werden vom angenehm warmen Meerwasser herangespült. Die Wellen laden zum Baden und Surfen ein.
Spaziergänger schlendern von Norden nach Süden in der sanften Brandung am Strand entlang und kehren in Sichtweite des Königlichen Sommerpalastes wieder um – denn hier steht Sicherheitspersonal, dass freundlich, aber bestimmt zum Umkehren auffordert.
Dünenblick nach Süden
Eine beständige Brise lässt die Fransen der Sonnenschirme und die Wedel der Palmen flattern, der Strand ist breit und nicht überlaufen und bis zum nächsten Eis- und Getränkewagen ist es nicht weit – was will man mehr …
Der Strand von Agadir wird von Rettungsschwimmern bewacht.
Abwechslung bringen Ausflüge in die Wüste und in das bergige Hinterland. Die Ausläufer des Atlas-Gebirges mit dem höchsten Gipfel, dem 4167 m hohen Toubkal, sind für Abenteuerlustige genau das Richtige.
Nicht weit hinter Agadir – die westlichen Gipfel des Hohen Atlas
Kulturfreunde finden in den alten Städten wie Marakesch, Casablanca, Fès und Rabat farbenfrohe Suks, nach Gewürzen duftende Märkte und prachtvolle Paläste und Gärten.
Zitronenbäume und blütenreiche Büsche gedeihen in Innenhof-Gärten
Für mich ging es aber um Sonne, Strand und Meer – Erholung pur, genau das habe ich in Agadir gesucht und gefunden.
Am 15. November 2013 war ich auf dem Golfplatz in Split (Kroatien). Während in Deutschland schon die dicken Wintersachen Premiere haben, sind an der Mittelmeerküste noch gemütliche 20 Grad.
Der Golfplatz ist mit unseren Standards leider noch nicht zu vergleichen, aber die Einheimischen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Der Platz liegt ca. 3 km südlich von Split (10 km vom Flughafen) direkt an der Strandchaussee. Fertig sind bislang lediglich 6 Löcher mit mittlerer Schwierigkeit. Dafür entschädigt der wunderschöne Ausblick auf Berge und Meer.
Ich habe jedenfalls vor, später noch einmal wiederzukommen, wenn der Platz fertig ist.
Parkplatz direkt vor dem Clubhaus (rechts)ClubhausDas „Clubhaus“ – im gegenwärtigen Zustand eher ContainerDie Fairways sind ok.Blick auf die RangeDie Driving-Range – Überdachte Mattenplätze
Im Hintergrund die Ausläufer von SplitAuch die Beschilderung ist ausbaufähig.Abschlag 1 – Etwas rustikal.Ein Platz im Aufbau